Dekanat Rodgau

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    Langen

    Dekanatssynode tagt zu Zukunftsprozess der EKHN

    stkZum letzten Mal in ihrer kurzen Amtszeit tagt die I. Synode des frisch fusionierten Evangelischen Dekanats Dreieich-Rodgau.

    Kaum hat die I. Synode des jüngst fusionierten Evangelischen Dekanats Dreieich-Rodgau ihre gemeinsame Arbeit begonnen, naht turnusgemäß nun schon ihre letzte Tagung: Diese beginnt am Freitag, 17. September, um 18 Uhr mit einem Gottesdienst in der Martin-Luther-Kirche Langen, Berliner Allee 31.

    Die Delegierten aus den 28 evangelischen Kirchengemeinden im Kreis Offenbach und den beiden Hanauer Stadtteilen Klein-Auheim und Steinheim befassen sich neben verschiedenen Haushaltsbeschlüssen mit dem aktuellen Zukunftsprozess der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, „ekhn2030“.

    Zudem wird im Rahmen des Eröffnungsgottesdienstes die neue Leiterin der Evangelischen Familienbildung im Kreis Offenbach, Elke Preising, von Dekan Steffen Held und Dekanatspräses Dr. Michael Grevel in ihren Dienst eingeführt und dafür gesegnet. 

    In der demokratisch aufgebauten Landeskirche folgen auf die Kirchenvorstandswahlen im Juni dieses Jahres und den Amtsantritt der Kirchenvorstände im September die Besetzung der weiteren Gremien im Dekanat und in der Gesamtkirche. Bereits im Januar nächsten Jahres werden sich alle Dekanatssynoden in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau turnusgemäß neu konstituieren.

     

    Stichwort: Zukunftsprozess „ekhn2030“

    Angesichts tiefgreifender gesellschaftlicher Veränderungen und knapper werdender Ressourcen hat die Kirchensynode als oberstes Beschlussorgan vor zwei Jahren mit „ekhn2030“ damit begonnen, die Weichen für die Zukunft zu stellen. Derzeit befindet sich die hessen-nassauische Landeskirche mitten in diesem Zukunftsprozess.

    Die EKHN will sich als offene, Mitglieder- und Gemeinwesen-orientierte Kirche weiterentwickeln. Ihr Anspruch ist es dabei, eine öffentliche Kirche, nah und in vielfältiger Weise bei den Menschen zu bleiben und in der Gesellschaft verbindend zu wirken. Gleichzeitig gilt es, angesichts künftig deutlich geringerer Kirchensteuereinnahmen Möglichkeiten zu finden, die Haushaltsausgaben bis 2030 um 140 Millionen Euro strukturell zu reduzieren.

    Dabei sind alle Arbeitsbereiche der Kirche im Blick. Intensiv diskutiert wird derzeit die Zusammenarbeit von Kirchengemeinden in Nachbarschaftsräumen mit multiprofessionellen Teams aus Pfarrer*innen, Gemeindepädagog*innen und Kirchenmusiker*innen. Außerdem steht der künftige Gebäudebedarf auf dem Prüfstand. 

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