Dekanat Rodgau

Angebote und Themen

Herzlich Willkommen! Entdecken Sie, welche Angebote des Dekanates Rodgau zu Ihnen passen. Über das Kontaktformular sind wir offen für Ihre Anregungen.

    AngeboteÜbersicht
    Menümobile menu

    Neu-Isenburg

    Kirchentagssonntag mit kreativem Gottesdienst

    Kirchentag / Dominik RoßbachEin Mann und eine Frau halten in grüner Kulisse ein großes pinkfarbenes Schild, das mit dem Kirchentags-Leitvers "Du bist kostbar" beschriftet ist.Nicht nur Kirchentags-Präsident Torsten Zugehör und Generalsekretärin Kristin Jahn (beide im Bild) freuen sich jetzt schon auf den Deutschen Evangelischen Kirchentag 2027 in Düsseldorf. Auch das Evangelische Dekanat Dreieich-Rodgau macht mit einem Gottesdienst und Mittag der Begegnung auf das große Christentreffen in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt aufmerksam.

    Der traditionelle Kirchentags-Sonntag wird im Evangelischen Dekanat Dreieich-Rodgau mit einem zentralen Gottesdienst begangen: Für Sonntag, 8. Februar, um 11 Uhr in der Johanneskirche Neu-Isenburg, Friedrichstraße 94, planen die Verantwortlichen des Kirchenkreises einen "offenen, kreativen und interaktiven Gottesdienst, der Raum für Beteiligung und Austausch bietet".

    Die Predigt hält Richard Lange, Mitglied der Präsidialversammlung des Deutschen Evangelischen Kirchentags. Der Historiker war viele Jahre Vorsitzender des Jugendausschusses des Deutschen Evangelischen Kirchentags und ist mit den theologischen und gesellschaftlichen Fragestellungen kirchlicher Großveranstaltungen ebenso vertraut wie mit Fragen kirchlicher Beteiligungskultur.

    Der Gottesdienst verbindet klassische Elemente mit kreativen Formen, Musik und dialogischen Impulsen. Ziel ist es, Glauben gemeinsam zu feiern und unterschiedliche Perspektiven miteinander ins Gespräch zu bringen.

    Auch wenn der Deutsche Evangelische Kirchentag turnusgemäß erst wieder 2027 in Düsseldorf stattfindet, wird der Kirchentags-Sonntag weiterhin als Anlass genutzt, diese besondere kirchliche Bewegung vor Ort sichtbar zu machen. Im Anschluss sind die Besucher*innen zu einem kleinen „Mittag der Begegnung“ eingeladen. Bei einem Imbiss besteht Gelegenheit zum persönlichen Austausch.

    Diese Seite:Download PDFDrucken

    to top